| Der bereits weitgehend aufgesetzte Inhalt schildert die menschenverachtende Rücksichtslosigkeit einer Person, die keine Bedenken hatte, mit einer einzigen Aktion gleich drei Menschen zu betrügen. Nur einer konnte sich erfolgreich dagegen wehren. Das Leben der beiden anderen und später weiterer Personen wurde durch diese mehrfach betrügerische Aktion nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen und bis heute nicht geheilt. Anfänglich reichten dieser Person für ihren betrügerischen Plan eine Täuschung und zwei Lügen. Ihr weiteres Leben hat diese Person dann konsequent auf einem Lügenfundament aufgebaut. |
| Ich erzähle Euch hier eine wahre Geschichte in zunächst anonymer Form, wie Menschen im zivilisierten Westen andere Menschen benutzen können
und denken, damit 'unbescholten' davonzukommen. Ich habe das vor Jahrzehnten erfahren und bin damit im Rest meines Lebens nicht mehr zurechtgekommen. Trotz allem
Optimismus und aller Leistungsfähigkeit hat mich das initiale Ereignis und dann die Kette der Folgeereignisse in einen Strudel gerissen, in dem ich immer
wieder kurz vor dem 'Ertrinken' war. Das führte bis heute zu immer wiederkehrenden Depressionen, ständiger Angst, morgens aufzuwachen, lebensbegleitende Selbstmordgedanken und vor gut 20 Jahren zu einem 6- wöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik in Daun, Rheinland-Pfalz, Am Rosenberg. Ich selbst attestiere mir eine 'permanenttraumatische Belastungsstörung', ein Spezialist hat das dann auch vor Jahren vergleichbar diagnostiziert. Dabei wurden meine ehelichen Kinder dadurch in Mitleidenschaft gezogen, dass ich mit aller Kraft versuchte, ein normales, selbstbestimmtes Leben zu führen. Das hat letztendlich nicht ausreichend funktioniert und meine drei ehelichen Kinder vermeiden seit Jahren den Kontakt zu mir. Offensichtlich hatte ich es nicht geschafft, in meiner späteren Familie ausreichend Freude und Zuversicht auszustrahlen und auf meine Kinder zu übertragen. Ich lebe jetzt im Ausland, weil ich mir im Rentenalter ein Leben in Deutschland speziell unter den hier geschilderten Erfahrungen nicht mehr leisten wollte. Ich war de facto 'nach westlichen Kategorien' mit Blick auf meine Rente in die Altersarmut geraten, wäre da nicht meine besondere Leistungsfähigkeit, mit der ich immer wieder was auf die Beine stellen kann. Das klingt speziell für das letzte halbe Jahr (Februar 2022 - August 2022) fast wie Zauberei, aber mein Schicksal hat mir hier einen 'konstruktiven' Wink gegeben, den ich auch als Aufforderung verstand, diese Webseite aufzusetzen. Dieser 'Zauber' setzt sich aktuell nahezu ohne Rückschläge fort und ich habe keinen Grund, zukünftig ein Ende dieses 'Zaubers' zu befürchten, wenn ich das tue, "was ein Mann tun muß". Nach der deutlich prozentual 4-stelligen 'Rendite', die ich in jetzt 6 Monaten 'erzaubert' habe, würde sich so mancher Profi gerne die Finger lecken. Der geschätzte Leser darf diese Webseite dann auch gerne als meine Autobiographie verstehen, zu der es bei 'potenziell' weiterhin günstigem Verlauf meiner Projekte sogar den Anlaß geben kann, diese anonymisiert als Buch zu veröffentlichen. Irgendwie fühle ich in mir einen mindstens leichten Autismus. Aber ich möchte mich natürlich nicht mit Elon Musk, Woody Allen, Bob Dylan oder dem 'Rainman' vergleichen. Der eigentliche Anstoß für den finalen Klärungsversuch dieser Webseite ist aber meine kürzliche Erkenntnis über Xing.de, dass mein posttraumatisch geschädigter Sohn wohl seit 2018 seinen Job bei seinem ersten Arbeitgeber beendet hatte. Ich habe sofort nichts gutes vermutet, bin in Panik und einen emotionalen Ausnahmezustand geraten. Ich kann aktuell nur hoffen, dass es meinem Sohn gut geht. Mit dem Eintrag '2018' auf Xing.de verliert sich für mich zunächst die Spur zu meinem Sohn. Ich halte also aufgrund meines Optimismus und meiner Leistungsbereitschaft immer noch weiterhin eine positive Wende für mich und (alle!) meine Kinder für möglich. Das sollen z.B. meine beiden Android-Apps im Impressum belegen, die aber Stand heute immer noch ein finanzieller Flop sind. Und ich habe noch andere Optionen, eine davon erwähne ich am Ende dieser Seite. Was soll ich mich beklagen? Mein Lebenslauf beweist, dass ich über sehr viel positive Energie verfüge und weiterhin ganz klar ein Menschenfreund bin. Ich setze diese Seite hauptsächlich auch deswegen auf, weil ich es niemals akzeptiere, dass der rücksichtslose Egoismus anderer auch das Leben meiner Kinder beeinträchtigt. Das ist geschehen, mein zweiter ehelicher Sohn mußte wegen einer 'posttraumatische(n) Belastungsstörung' vor Jahren in eine Klinik bzw. staatliche Förderschule, und ich weiß aktuell nicht, wie es ihm geht. Heute bin ich zum dritten Mal verheiratet. Mit einer Frau aus einem komplett anderen Kulturkreis. Sie stammt aus wiederum sehr einfachen Verhältnissen und gibt mir durch ihren engagiert gelebten buddhistischen Glauben, ihre darauf basierende Authentizität und Integrität, sehr viel Kraft. Unter 'uns' 'wettbewerbsverzerrten' 'Westlern' hast Du wohl anders keine Chance, das zu erleben. Mit ihr zusammen habe ich in meinem neuen Lebensbereich in sehr weitgehender Eigenleistung (Architektur, Statik, Doppel-Mauerwerk, Wasserleitungen und Elektroinstallation) ein dreistöckiges Haus gebaut, das ihr jetzt alleine gehört. Ich bin also fähig und bereit, immer wieder 'Neuland' zu betreten. . Der parallel Hauptgeschädigte ist aber kein Mitglied meiner Familie. Auch sein Schicksal wurde durch alle 'Machenschaften' gehörig und nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen. Ich sehe ihn als ebenso benutzt an wie mich. Und das nicht nur initial, sondern lebensbegleitend. So mußte er bis heute für die Beschuldigte quasi als 'menschliches Schutzschild' herhalten. Die Beschuldigte hat sich nie gegenüber ihm und mir zu ihrem Verhalten, schon gar nicht wahrheitsgemäß, erklärt. Das ist für mich ein neben vielen anderen hier erwähnten Indizien ein weiteres eindeutiges Indiz dafür, dass meine Schilderungen unwidersprochen und unwiderlegbar stimmen. Ihn wiederum diesmal auf diese Weise zu benutzen, ist doch sicher das Eingeständnis, dass sie sich mit ihren Hinterhältigkeiten am liebsten nicht mehr auseinandersetzen möchte? Ist das nicht auch ein Eingeständnis, dass ihr ihr hinterhältiges und betrügerisches Verhalten voll bewußt war und immer noch bewußt ist? Alles in allem erzähle ich Euch hier also eine Geschichte über mitmenschliche, außerfamiliäre Skrupellosigkeit, innerfamiliäre Rücksichtslosigkeit und gefühlte oder erlebte Menschenverachtung, die quasi vor nichts Halt macht. Es wurde eindeutig mit dem Leben mehrerer Menschen mehrfach Schindluder getrieben. Ich teile die Auffassung der Leser, die diese Geschichte auch als eine Erzählung verstehen, in der ein betrügerischer Vorsatz im Verbund mit Lügen auf Naivität und zu viel Vertrauen treffen. Also liebe Kinder, ich zitiere das stets finale Schlußwort des deutschen 'Fernsehpfarrers' Jürgen Fliege im letzten Jahrtausend: "Passen Sie gut auf sich auf!". Für mich kam diese Sendung zu spät. Die Hauptperson und Beschuldigte dieser Geschichte führt heute eine psychotherapeutische Praxis und ist selbsterklärtermaßen auch seelsorgerisch unterwegs. Vor dem Hintergrund ihrer 'Machenschaften' ist das für mich der blanke Zynismus. Möglicherweise ist sie auch davon getrieben, etwas in ihrem Leben wiedergutzumachen. Damit belügt sie sich diesmal aber selbst. Meine 'Erwartungen' zeigen ihr die alternativlose Möglichkeit, etwas wieder gut zu machen. Ich werde diese Webseite inhaltlich und strukturell schrittweise ausbauen und bin dabei bemüht, die Geschehnisse und Verhaltensweisen so authentisch wie möglich zu schildern. | ||
| Diese Seite dient der Wahrhaftigkeit. Sie soll aufzeigen, dass die Aspekte des Lebens grundsätzlich plausibel/erklärbar sind. Dadurch sollen alle (!) betroffenen Kinder die Chance bekommen, mit mehr Zuversicht in ihr (weiteres) Leben zu schauen. Weil sie verstehen können, dass sie nicht hilflos irgendwelchen misteriösen Mächten zum Opfer fielen, sondern der menschlichen Natur, die mehr als gelegentlich sehr schäbig daherkommt. Auch ich bin kein Engel. Aber ich habe zu keiner Zeit aus egoistischen Gründen jemanden belogen, benutzt, ausgebeutet oder betrogen. Spätestens mit einer potenziell deanonymisierten Version dieser Webseite könnte die Chance ergriffen werden, 'damalige' mögliche Zeugen für die 'Pläne' der Beschuldigten zu finden. Unser 'Unterbewußtsein' ist da sehr merkwürdig. Es drängt dich im Regelfall dazu, geplante Schweinereien vorab gegenüber jemandem 'anzukündigen'. Das ist sozusagen der 'mein Wunschname für ein Kind'-Effekt. Deshalb bin ich absolut sicher, dass es für die hier verarbeitete geplante Schweinerei mindestens genau eine Zeugin gibt. Im Grunde ist das aufgrund der 'Indizienlage' absolut überflüssig. Dieses Statement soll der Beschuldigten nur klar machen, dass es letztendlich kein Entrinnen gibt und am Ende immer die Wahrhaftigkeit siegt. Sie sollte auch die emotionale Wucht nicht unterschätzen, die sich nicht nur von meiner Seite hinter dem von ihr angerichteten 'Unheil' verbirgt und von der wir nicht wissen, auf welche Weise, unter welchen Umständen und mit welchen weiteren Opfern sie zukünftig 'explodieren' wird. Diese Webseite dient auch dazu, darauf hinzuweisen, dass eine begangene vermutete Straftat nicht alleine in der geistigen 'Abgeschlossenheit' (um das mal harmlos und zusätzlich doppeldeutig auszudrücken) von 'Straftätern' abgehandelt werden kann. Was mir und dem 'Wunschkind' zugemutet und angetan wurde, kann schlicht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet werden. Diese Webseite dient auch als Informationsquelle für alle interessierten direkt Beteiligten. Sie hat den Vorteil, dass sie zeitnah aktualisiert werden kann und potenziell jederzeit zur Verfügung steht. Sie dient auch meiner persönlichen Aufarbeitung des Erlebten. Dadurch ergeben sich sehr aktuelle 'Aha-Effekte', die ohne diese Aufarbeitung nicht möglich gewesen wären. Daher unterliegen die Inhalte dieser Website einer gewissen Dynamik und sollen letztendlich meine Eindrücke und Überzeugungen zu 100% authentisch wiedergeben. Zum gesellschaftlichen Nutzen dieser Webseite sehen Sie bitte meine 'Abschlußerklärungen'. Auf jeden Fall soll diese Webseite auch als Warnung an alle ehrlich strebsamen jungen Männer dienen, sich vor Mädchen oder Frauen in Acht zu nehmen, denen sie den Eindruck geben, aus einer wohl-situierten Herkunft zu stammen oder mindestens eine vergleichbare Perspektive zu haben. | ||
| Diese Webseite wird mit allen zum Inhalt passenden Suchbegriffen ausgestattet, um in Suchmaschinen eine maximal hohe Trefferquote zu erzielen. Sie wird schrittweise zu einem interaktiven Forum ausgebaut, um möglichst viele Meinungen zu allen Aspekten des Seiteninhalts zu bekommen, die dann allen Lesern zugänglich sind. Solange diese Webseite nicht über die dazu notwendige Technik verfügt, bitte ich Sie, Ihre Meinung an die E-Mail-Adresse im Impressum zu senden. Alle Statements mit zivilisiertem und sachlichem Anstrich werden hier veröffentlicht. Ich und sicher auch viele Leser sind an der 'Meinung der Welt' zu den hier geschilderten Erfahrungen, zu dieser Webseite als Reaktion darauf und zum diesbezüglichen Verhalten der Beschuldigten interessiert. Dieses Folgeverhalten wird hier ebenfalls kommuniziert. Bitte bleiben Sie in Ihrer Ausdrucksweise zivilisiert. Aber bitte 'reden' Sie Klartext, gerne auch gegenüber mir. Und meine sehr herzliche Bitte an alle emotional engagierten Leser: bitte nutzen Sie dieses Forum auch für Sympathie- und Solidaritätsbekundungen gegenüber dem 'Wunschkind'. | ||
| Sommer 1977: Aus einfachen Verhältnissen stammend und einem sehr erfolgreichen Abschluß eines Abendgymnasiums (II. Bildungsweg) startete ich das Simultanstudium
zum Wirtschaftsingenieur an der Universität der Stadt, in der sich alles zugetragen hatte. Ohne die Möglichkeit einer familiären Unterstützung erhielt ich damals BAföG. Zuvor
hatte ich schon eine Lehre zum Industriekaufmann erfolgreich abgeschlossen, aus der heraus ich keine finanzielle Substanz aufbauen konnte. Sommer 1978: Nach Bestehen aller Prüfungen (Mathematik I und II, Informatik I), über die seitens der Uni kräftig gesiebt wurde (jeweils über 70 % Durchfallquote) checkte ich das Ergebnis der Physikprüfung an einem Montag. Es war meine erste Note 1, woraufhin ich aus Freude in eine Disko ging. Da ist sie mir begegnet. Ich war ohne eigene Familie und ohne Freundin und habe mich da im Grunde schnell verliebt. Spätsommer 1978: Offensichtlich wurden meine Gefühle erwidert und wir trafen uns einige Mal. Damals konnte ich mir noch ein Auto leisten, weshalb ich sie regelmäßig zu ihrem wirklichen Favoriten fahren durfte, der Sohn eines Arztes aus der Umgebung war und als Medizinstudent ein Praktikum in dem Krankenhaus machte, in dem die spätere 'Mutter' als Krankenschwester arbeitete. Ich war wohl nicht in der Lage, das als erstes Warnsignal zu deuten. Viel später erinnerte ich mich, dass sie bei einer dieser Fahrten den Wunschnamen nannte, den sie einem Kind geben würde. Auch hier war ich offensichtlich nicht in der Lage, das als zweites Warnsignal zu verstehen. Freunde aus dem Studium hatte ich im 3. Semester auch noch nicht, weil es wohl eher ungewöhnlich war, dass einer aus der Arbeiterschicht Wirtschaftsingenieurwesen studiert. November 1978: Meine Mutter war einen Monat davor gestorben und ich hatte ein Bild von ihr auf meinem Nachttisch. Heute verstehe ich, wieso sie nicht wollte, dass wir zu früh Kontakt mit Mädchen haben, aber ich war damals schon 27 und mit Ende Abendgymnasium hatte auch meine damalige Freundin die Beziehung zu mir beendet. Ich weiß nicht, welche Erlebnisse meine Mutter während ihrer Flucht aus Pommern zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Sohn beim Überwinden russischer Linien hatte. Eines abends kam ich gegen 9 Uhr etwas später von der Uni in meine Mietwohnung, weil ich an der Uni noch den Ausdruck einer Programmierung (Informatik II, COBOL) abwartete. Da lag sie in meinem Bett und ich freute mich, weil ich jetzt wohl wieder einen Freund oder eine Freundin hatte. Rückblickend interessiert mich heute, mit welcher ersten Lüge (gegenüber meinem Vermieter) sie sich den Zutritt in mein Zimmer verschaffte. Mein Vermieter konnte sie nicht kennen, weil sie nie zuvor bei mir war. Hätte ich dieses dritte Warnsignal sehen müssen? Oder hätte ich das vierte Warnsignal erkennen müssen, dass 'Dave is on the road again' von Manfred Mann auch "sein" (ihr eigentlicher Favorit) "Lieblingstitel" war? Es kam wie es wohl kommen sollte: meine Frage nach der Pille wurde bejaht. Rückblickend nach Stand der amtlichen Vaterschaftsurkunde also die zweite Lüge, diesmal gegenüber mir. Winter 1978/79: Offensichtlich wollte die Beschuldigte nach diesem für sie erfolgreichen Coup keine weiteren Kontakte und Treffen mehr mit mir. Dafür knapp drei Monate nach ihrer zweiten Lüge dann dieses Telefonat: "Ich bin schwanger. Das hat aber mit Dir nichts zu tun. Soll ich abtreiben?". Da das ja mit mir nichts zu tun hatte, habe ich ihr abgeraten. Also hier nach Stand der amtlichen Vaterschaftsurkunde die dritte Lüge. Leider bin ich damals viel zu spät aufgewacht. Über mir zogen sehr dunkle Wolken auf, die mich für den Rest meines Lebens nicht mehr verlassen sollten. Ich konnte nur hoffen, dass alles gut geht. Nach knapp drei Monaten ohne Kontakte und Treffen ist mir viel zu spät klar geworden: sie kam nicht wegen mir, sondern wegen ihm (ihr eigentlicher Favorit) und wegen ihm ('Wunschname'). Welche Straftaten hier vorlagen, möchten bitte die juristisch geschulten Leser beurteilen, auch dann wenn das alles nur 'billigend in Kauf genommen' wurde, weil auch dann wäre es Vorsatz gewesen. 'Verjährung' ist irrelevant, das Leben von vier Kindern ist (hoffentlich bezüglich jedem meiner drei späteren ehelichen Kinder) nicht verjährt. Sie werden über diese Webseite über einen sehr wichtigen Aspekt ihres eigenen Lebens informiert. Die Leser, die bezüglich dieser Aussage ("Ich bin schwanger. Das hat aber mit Dir nichts zu tun. Soll ich abtreiben?") schneller und sensibler als ich zu deuten im Stande sind, frage ich heute, ob es nachvollziehbar ist, diese Aussage wie folgt zu interpretieren: Ist das nicht der Gipfel der Heuchelei? Sich mit einer solchen Aussage meinen Segen für ein Kind einzuholen? Wiederum bestens ge'time't kurz vor Ablauf einer wichtigen Frist? Die Chance auf Fortbestand der Beziehung zu ihrem Favoriten bestand wohl noch? Wenn nicht die zuvor genannten Lügen bereits eindeutig klar 'betrügerische' Absichten dieser 'Mutter' offenbaren, dann topt diese Aussage doch alles, was an Verlogenheit und Hinterhältigkeit bereits von ihr abgeliefert wurde? Meine Sensibilität bezüglich dieser Aussage habe ich wirklich erst mit Aufsetzen dieser Webseite entwickelt. Zusätzlich erkenne ich darin jetzt aber auch einen Trick (um das mal harmlos auszudrücken), sich selbst gegenüber ihr 'Wunschkind' auch zu meinem 'Wunschkind' zu erklären. Frühsommer 1979: Überraschender Besuch der sichtbar Schwangeren zusammen mit einer Freundin. Ich war bereit, mit ihnen zusammen auf eine Party der Fachhochschule zu gehen. Ich habe mir später lange überlegt, was dieser Besuch bezwecken sollte. Im Grunde kann man ihn als indirekte Bestätigung ihrer dritten Lüge deuten. Sollte dieser Besuch ein Check sein, ob ich bezüglich Herkunft und Aussichten mit ihrem wirklichen Favoriten vergleichbar bin? Meine Herkunft und Aussichten hatten sie nie direkt interessiert. Ich muß vermuten, dass mir als Student des Wirtschaftsingenieurwesens dauerhaft eine wohl situierte Herkunft und ebensolche Aussichten unterstellt wurden. Motto: "es trifft ja keinen Armen". Ich denke so denken bis heute alle direkt Betroffenen. Menschen lügen sich gelegentlich auch schon mal was in die eigene Tasche, weil das bequemer ist. Folgemonate 1979/1980: Ihr 'Wunschkind' wurde am 29. August 1979 geboren und auf den 'Wunschnamen' getauft. Sie erhebt Vaterschaftsklage gegen ihren Favoriten und gibt dabei auch mich als möglichen Vater an. Vorladung zum städtischen Gesundheitsamt. Wer war's? Das bedeutete gleichzeitig, dass sie als Krankenschwester ihre empfängnisfähigen Tage im November 1978 präzise ausgeguckt hatte. Falls da nicht im Gesundheitsamt manipuliert wurde. Schließlich war der Vater ihres Favoriten Arzt in der Umgebung und ich kenne nicht den Kontakt, den er zu seinen Kollegen hatte. Wenn ich nicht durch eine Pillenlüge reingelegt und hinterhältig benutzt wurde, dann vielleicht auf andere Weise? Bei einem Besuch von mir am Bett ihres 'Wunschkindes' im Haus ihrer Oma schloß sie konsequenterweise und kategorisch eine Heirat mit mir aus. Das wäre zu diesem Zeitpunkt eh' nur noch eine leere Formsache gewesen. Das war dann wohl auch spätestens der Zeitpunkt, zu dem ihr Favorit die Beziehung zu ihr beendete. Wahrscheinlich geschah das aber schon erheblich früher. Vielleicht genau zu dem Zeitpunkt, zu dem sie ein Kind als Druckmittel brauchte, um diese Beziehung zu retten? Ich begann damals zu ahnen, was da mit mir getrieben wurde und vielleicht noch getrieben wird. Ich richtete mich an die Rechtsberatung der Universität. Heute frage ich: hat man mir da überhaupt zugehört? Mein Vertrauen in unsere rechtsstaatlichen Institutionen bekam damals den ersten kleinen Knacks. Folgejahre: Meine Heirat, meine ehelichen Kinder 1983 Sohn, 1986 Sohn und 1989 Tochter und das zunächst faktische Scheitern meines Studiums aus finanziellen Gründen, zu denen natürlich und hauptsächlich auch die Belastungen meiner Familie durch Unterhaltszahlungen gehörten. Nach 8 Vordiplomprüfungen und 7 Hauptdiplomprüfungen mit jeweils im Schnitt 2 vorausgehenden 'Scheinprüfungen' (ich mußte keine der insgesamt über 40 Prüfungen widerholen), 2 Pflichtpraktika (Wirtschaft, Technik), 1 Pflichtseminar und 1 Studienarbeit hatte eigentlich nur noch die Diplomarbeit gefehlt. Ich mußte aus finanziellen Gründen einen Vollzeitjob in der Wirtschaft annehmen (SEL Stuttgart, ISDN-Projektbüro) und einen erfolgreichen Abschluß meines Simultanstudiums zunächst abschreiben. Mit der SEL hatte ich nach 1 Jahr die Vereinbarung, meinen Job für 3 Monate zu unterbrechen und dass danach eine Rückkehr in diesen Job nur mit anerkannter Diplomarbeit möglich ist. Hier war ich überoptimistisch. Es ist schlicht nicht möglich, für ein Uni-Studium des Wirtschaftsingenieurwesens eine Diplomarbeit in 3 Monaten anzufertigen. Ich hatte das Diplomtheme (eine Programmieraufgabe zur Berechnung von Verfahrwegen beim 2-1/2- dimensionalen Taschenfräsen) in meine Freizeit während meines Folgejobs (3D-CAD-System für die Architektur in Reutlingen) mitgenommen. Diese Zeit fehlte natürlich meiner Familie, die ich aber andererseits durch meine Jobs immer irgendwie absichern konnte, trotz parallel mehr als gescheiterter zusätzlicher Bemühungen, die Belastungen der Unterhaltszahlungen abzufedern. Dazu gehörten auch meine Kontakte mit der Beschuldigten bezüglich der Unterhaltszahlungen, speziell als sie dann ab 10. Juli 1987 selbst verheiratet war. Dazu später mehr. Ich hatte also aus reiner Leidenschaft das Diplomthema mit in meine Freizeit genommen (C-Programmierung auf dem Atari statt in Pascal auf dem Großrechner des Uni-Instituts). Als ich die Lösung nach 2 Jahren fertigprogrammiert hatte, gab es aus dem Kollegium den Rat, das an die Uni zu senden. Ich folgte dem und geriet dadurch zum Jahreswechsel 87/88 in den echten Streß meines Lebens. Der Institutsleiter (später Technologie-Boß bei Daimler, als Reuter Mercedes zum Technologie-Konzern ausbauen wollte, siehe AEG-Kauf) forderte mich unter Setzung einer engen Frist auf, die Programmierlösung auch zu dokumentieren. Damals war das noch eine mechanische Schreibmaschine. Ich glaube, das mit dem späteren Technologie-Boß bei Daimler war mein Glück. Er war nämlich aus Bitterfeld, also einer Region, die man menschlich und charakterlich nicht naheliegend als 'wettbewerbsverzerrt' bzw. als vom 'Wettbewerb' menschlich und charakterlich verunstaltet vermuten muß. Der Professor akzeptierte meine Diplomarbeit mit der Minimalnote wegen Terminüberschreitung bezüglich dem Jahr der Aufgabenstellung 1986. Anfang 90er-Jahre: Mein erneuter Versuch einer Klärung zwecks Entlastung meiner Familie und Etablierung eines gesunden Vater-Kind-Verhältnisses. Die Beschuldigte war inzwischen ebenfalls verheiratet und dem 'Wunschkind' wurde der Nachname des Ehemanns gegeben. Das Ehepaar wollte das Kind wohl aus finanziellen Gründen nicht adoptieren, so wie mein Bruder die Tochter seiner Frau adoptiert hatte, obwohl seine Frau sich deren Schwangerschaft sicher nicht erschlichen hatte. Es wurde also wieder ohne mich über mich entschieden, quasi einmal Arschlochkarte, immer Arschlochkarte, mit dieser gesellschaftlich höchst merkwürdigen Konstruktion einer 'Einbenennung'. Damit sollte nach Aussage des Ehepaars vor Ort im Haus der Beschuldigten "das Kind geschützt" werden. Lieber Leser, bitte unterdrücken Sie hier ihren Lachanfall, die Angelegenheit ist zu traurig. Heute ist klar, der 'Junge' hätte keinen außer-familiären Schutz gebraucht, der 'Junge' hätte inner-familiären Schutz gebraucht. Zusätzlich wurde mir körperliche Gewalt gegen mich in Aussicht gestellt, sollte ich weiterhin eine Klärung, auf welche Art auch immer, anstreben. Was hatte die Beschuldigte ihrem späteren Ehemann über ihr 'Wunschkind' vor der Eheschließung erzählt oder authentischer gesagt vorgelogen? Ich verließ die 'Szene' mit einem kurzen 'Hallo' zu ihrem 'Wunschkind', sah mich aber in der Folgezeit emotional und psychisch nicht in der Lage, ein gesundes Verhältnis zu ihm aufzubauen. Jahre später ging es dann los: Mitteilungen des Jugendamts über die Kosten einer Internatsunterbringung in einer monatlichen Höhe von einem Vielfachen des monatlichen Unterhalts. Ich denke, jeder Leser kann direkt die immense Verschärfung meines Dauertraumas nachvollziehen? Wollte man mich hier als bisher wohl einzigem 'Mitwisser' ihrer Hinterhältigkeiten ruinieren? Steigerung der monatlichen Kosten über die Jahre und Mitteilung des Jugendamts, dass keine Kosten für die Monate anfallen, in denen der Junge aus dem Internat ausgerissen war. Jetzt also der 'Hauptgewinn' für mich? Mitte 90er-Jahre: Da meine schriftlichen Versuche, über die Beschuldigte Fairness und Anstand in die 'Szene' zu bringen, permanent erfolglos waren, besuchte ich ihren Vater, weil ich mir anders nicht mehr zu helfen wußte. Damit traf ich nun einen zweiten Menschen, der meine erheblichen Zweifel am guten Charakter der Beschuldigten teilte. Seine Erzählung: um das Haus ihrer Oma, in dem sie 'damals' wohnte zu erben, gab es die Vereinbarung, dass sie ihre Oma pflegerisch unterstützt. Aussage ihres Vaters: faktisch war das aber hauptsächlich sein Job und sie machte einen Riesen-Aufstand, als der Vater einmal für zwei Wochen eine Urlaubsreise machen wollte. Neues Jahrtausend: Scheitern meiner Ehe nach 20 Jahren und Klinikaufenthalt Am Rosenberg. Danach wollte ich meinen ehelichen Kindern zur Jahreswende 2001/2002 mal etwas außergewöhnlich Gutes tun, um ihnen zu signalisieren, dass es auch gute Erlebnisse im Leben geben kann. Ich fuhr mit ihnen und einer temporären Freundin mit einem gemieteten Wohnmobil nach Barcelona. Danach Carcassonne, weil wir zu Silvester wieder mit einer Riesenparty wie Ende 2000 dort rechneten. Tote Hose, aber mein später posttraumatisch belasteter Sohn bekam auf der Burg von mir ein attraktives Spielzeugschwert, was ihn sehr freute. Frühe Folgenacht im Wohnhaus. Ich war von der Reise ziemlich ermüdet, ging früh schlafen und die Kinder samt der Nachbarstochter machten noch im Haus, was Kinder in ihren Ferien halt so machen. Unter anderem eine ungesicherte Kerze auf den Fernseher stellen, um dann im 3. Stock weiter ihre Ferien zu geniessen. Nachts um 4 Uhr Tumult auf der Straße. Ich dachte verspätete Silvesterfeier, bis mir diese merkwürdige Luft auffiel. Innenhausbrand total bis auf den Keller, aber später auch der Dachstuhl unbrauchbar. Ich konnte über die stark erhitzte Treppe das Haus noch gesund verlassen. Eines meiner Kinder (der mit dem Schwert, das er dabei aber wieder verlor) wurde über die Dachluke auf winterlich rutschigem Dach gerettet. Mit Eintreffen der Feuerwehren aus drei Nachbarorten ging der Zunder erst richtig los, weil dann durch geöffnete Türen, Fenster und Dachluken Sauerstoff ins Haus kam. Zweitägiger Klinikaufenthalt zwecks Beobachtung der Folgen einer möglichen Rauchvergiftung. Ich versuchte, meinen Kindern Mut zu machen. Unter der Woche arbeitete ich knapp 200 km entfernt bei Hewlett-Packard in Herrenberg. Gut drei Monate quälende Ungewißheit, wie das finanziell ausgeht. Parallel Besuche an den Wochenenden im verkoksten Haus, um zu retten was noch zu retten war. Der Hauptgedanke dabei: wieviel Demütigung und Entmutigung muß ein Mensch ertragen, bevor er die Früchte seiner Leistungsbereitschaft ernten kann? Ich hatte wieder Glück: beide Versicherungen (Gebäude, Hausrat) zahlten den vollen Betrag. Nach der Renovierung hatte ich das Haus mit gutem Gewinn dann verkauft, auch weil die Ehe nicht mehr bestand. Freiwillig gab ich meiner Ex davon die Hälfte ab, weil das Reihenhaus schon teilweise abbezahlt war. Sie hat mich danach nicht zusätzlich mit Trennungsunterhalt oder sonstigem Unterhalt belastet. Gutes Gefühl, dass sich hier ein zweiter Mensch aus meiner Verwandtschaft anständig verhielt. Vielleicht hatte sie auch gespürt, dass ich eigentlich schon am Ende meiner Kräfte war? Also eine mehr, von der man bzw. frau sich in punkto Anstand etwas abschneiden kann, wenn Anstand denn überhaupt jemals eine Katagorie zur Lebensführung dieser Leute (Beschuldigte samt ihrem sehr naheliegend manipulierten Ehemann) war? Die restlichen Jahre: Das 'Wunschkind' war über 30 Jahre alt und erwachsen. Ich arrangierte ein Treffen in 'meiner' Universitätsstadt und lud ihn dort in ein Steak-Restaurant ein. Das Motiv war eine für alle optimistische Zukunft zu ermöglichen. Dazu gehörte aus meiner Sicht auch, dass er 'meine' und dadurch auch 'seine' Geschichte kennt. Vor allem mußte er wissen, dass seine 'Eltern' sich nie mit mir arrangiert hatten. Seine 'Eltern' beschrieb er kurz und knapp und eindeutig mit einem einschlägigen Begriff aus der Fäkaliensprache. Und er meinte explizit beide. Als trotz allem Leid weiterhin unverwüstlicher Optimist hoffte ich weiterhin auf ein würdiges Weiterleben aller Beteiligten. Ich hatte eine Bedingung: ein nochmaliger Vaterschaftstest in Köln, meinem damaligen Projektsitz. Natürlich hätte ich sämtliche Kosten auf mich genommen. Er gab mir seine Zusage, auch weil er als damals Arbeitsloser wohl genug Zeit hatte. Er erschien nicht zum ausgemachten Treffpunkt. Später entschuldigte er sich damit, das quasi 'verschlafen' zu haben. Das war die erste Sollbruchstelle für eine gemeinsame 'freundschaftliche' Zukunft. Er hatte mir nicht die Wahrheit gesagt. Das kannte ich bereits irgendwoher. Weil er hatte auch keinen Zweittermin vorgeschlagen. Das heißt, er teilte sehr offensichtlich meine 'Befindlichkeiten' nicht. Schade für ihn und für mich. Das war's dann wohl mit der Chance auf gegenseitigen Respekt? Ich erfuhr auch von einer Drogensucht, in die er in der Vergangenheit 'geraten' war, ich denke aber, eher 'getrieben' wurde. Mir fehlte es an der selbst erfahrenen Hinterhältigkeit, mir in seiner Wohnung irgendwie eine Genprobe zu 'erschleichen'. Es folgten die Versuche per E-Mail-Kontakt, daraus das Beste zu machen. Das gipfelte dann über eine breite E-Mail-Kommunikation in seiner nahezu wörtlichen Aussage: "Ich schlage Dir so lange in die Fresse, bis Du optisch gar nicht mehr mein Vater sein kannst.". Hier also meine zweite Erfahrung einer Gewaltandrohung. Wie nachhaltig wurde ihm eine Feindseligkeit gegen mich bereits in der Kinderstube 'anerzogen'? Sehr viel später warf ich ihm vor, genetisch höchst wahrscheinlich mein Sohn zu sein, aber 'erzieherisch' aus einer charakterlich fragwürdigen Kinderstube zu stammen. Meinen Hinweis, dass der Charakter eines Menschen sowohl durch einen geerbten als auch einem gelernten Anteil geprägt wird, quittierte er quasi mit Spott. Wann und wo sollte er auch die von mir dazu benutzten Begriffe 'Erbtheorie' und 'Milieu-Theorie' gelernt haben? Wenn ich das hier so aufsetze, tut mir der 'Junge' wieder echt und aufrichtig sehr leid. Die Chancen schwinden gewaltig, dass ich jemals etwas abseits dieser Webseite für ihn tun kann. Seine 'Mutter', die ich eigentlich immer zuerst kontaktierte, reagierte standardmäßig mit einem Gang zum Rechtsanwalt, bis heute. Und sie benutzte ihn ebenso standardmäßig als ihr 'menschliches Schutzschild', weiterhin ohne eine Tendenz, das 'Kindeswohl' zu priorisieren. September 2022: Knapp zwei Wochen nachdem ich unter 'Beweggründe für diese Webseite' auf die "emotionale Wucht ... von der wir nicht wissen ... wann sie explodieren wird" hingewiesen habe, geht mir vom 'Wunschkind' im Zuge einer weiteren Kommunikation per E-Mail eine klar formulierte Morddrohung zu, die ich sodann in Deutschland bei der Polizei angezeigt habe mit der Bitte, gegenüber dem Angezeigten ansonsten Solidarität abseits dieser Anzeige zu bekunden. Das 'Wunschkind' kennt diese Webseite zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Bemerkenswert ist, dass die 'Beschuldigte' und ihr manipulierter Ehemann von dieser Morddrohung Kenntnis haben und deshalb auch gegen sie ermittelt werden müßte. Ich denke, spätestens damit ist es den geschätzten Lesern möglich, diese Webseite genau wie ich als höchst legitim anzusehen? Mit dieser Anzeige ist der Link dieser Webseite nun auch dem Polizeipräsidium der Stadt bekannt, in der sich alles abspielte. Um das von der diesbezüglich 'Beschuldigten' konstruierte Lügengebäude einzureißen, kennen nun auch ihr 'Wunschkind', ihr manipulierter Ehemann und damit wohl auch sie den Link zu dieser Webseite. Da ich 2022 das seltene Glück hatte ("Zauber"), über knapp acht Monate hinweg einen guten fünfstelligen Geldbetrag zu gewinnen, entschloss ich mich im Herbst 2022 zu einer Reise nach Deutschland. Die Absicht war, meinen Kontakt zu meinen Kindern zu suchen und ihnen zu signalisieren, dass familiärer Zusammenhalt immer eher vorteilhaft und gelegentlich durch nichts zu ersetzen ist. Ich wollte auch etwas tun, um ihren gegenseitigen Kontakt zu fördern. Zu meinem Sohn mit posttraumatischer Belastungsstörung habe ich über seine Vermieterin erfahren, dass er arbeitslos ist und noch in der mir bekannten Wohnung wohnt, ein "lieber junger Mann" ist, der aber keinen Kontakt zu mir haben möchte. Zusätzliche Aspekte deuten darauf hin, dass mein Sohn psychisch ernsthafter erkrankt ist, als ich dachte. Vor der Reise hatte ich alte Familienfotos zusammengestellt, um sie meinen Kindern zu übergeben. Trotz fehlendem Kontaktwunsch meines Sohnes wollte ich ihm mindestens diese Fotos direkt übergeben. Ich hatte in seinem Treppenhaus auf eine Gelegenheit gewartet und wurde dann von der Polizei mit dem Hinweis herausgebeten, mein Sohn hätte aktuell "keine Kraft", mich zu empfangen. Die Tüte mit den Fotos habe ich an seine Türklinke gehängt. Ich weiß bis heute nicht, ob er sie in Empfang genommen hat oder gleich als Müll entsorgt hat. Später erhielt ich von seiner Vermieterin eine E-Mail mit dem Inhalt 'Hausverbot'. Während seiner staatlich geförderten Ausbildungszeit hatte ich meinen Sohn immer wieder besucht und ihn danach bezüglich Wohnungssuche und Auto erheblich unterstützt. Zu meinem bis dato mindestens subjektiv erlebten immensen Zynismus kam also mit dieser Erfahrung eine kräftige Portion Zynismus hinzu. Das mache ich aber meinem Sohn nicht zum Vorwurf. Meinen älteren Sohn hatte ich über seinen Arbeitgeber kontaktiert bekommen. Das führte dann dazu, dass wir uns abseits seiner Wohnung trafen und friedlich austauschten. Der zweite Kontakt geriet dann unter Spannung, die ich aber eigentlich vermeiden wollte. Seitens meines älteren Sohnes gab es diese Vorwürfe: ich käme quasi überfallartig hereingeplatzt (seine E-Mail-Adresse und Telefonnummer waren mir lange vor der Reise verlorengegangen), es würde sich immer alles nur um mich drehen und eigentlich sollte ich mich freuen, dass er überhaupt mit mir den Kontakt eingeht. Meinen beiden Söhnen hatte ich auch den Link zu dieser Webseite mitgeteilt, damit sie erfahren, was mit mir in diesem Leben getrieben wurde und wie ich nie damit zurechtkam. Ich denke, beide Söhne haben bisher auf eine Lektüre dieser Webseite verzichtet. Eine Kontaktmöglichkeit zu meiner Tochter ergab sich ebenfalls nicht. Ich hatte daraufhin meine Reise vorzeitig nach drei Wochen abgebrochen. Es war der Stress meines Lebens: keinen Mietwagen bekommen wegen Messe in Frankfurt, keine Unterkunft in Deutschland, viele Bahnhofstreppen hoch und runter mit zwei Gepäckstücken, bei einer zwischenzeitlichen kurzfristigen Mietwagennutzung im Raum Stuttgart wurde ich meiner festen Überzeugung nach nahezu vierstellig über's Ohr gehauen. Eine zu hastige Rückflugbuchung musste ich stornieren wegen zwei Zwischenstopps, zu denen ich hätte die Einhaltung der jeweiligen Visa- und Corona-Regelungen vorab aufwändig besorgen müssen. Nochmals ein nahezu vierstelliger Verlust. Im Verlauf des ersten Quartals 2023 hatte auch mein ältester Sohn den Kontakt zu mir wieder abgebrochen, ohne dafür eine Begründung abzugeben. Auch in diesem mehrmonatigen etwas zähen Kontakt bin ich friedlich und versöhnlich aufgetreten. Wenn also jemand nicht weiß, was reichlich erlebter Zynismus und ebenso reichlich empfundene Demütigungen sind, dann bitte bei mir nachfragen. Mir macht das Leben schon lange keinen Spaß mehr. Jetzt lebe ich nur noch für meine süße Thai-Frau und hoffe, dass ich in meinem Leben noch irgendwie eine entscheidende Wende hinbekomme, auch zum Nutzen meiner drei ehelichen Kinder. Die aktuellen Anzeichen im Sommer 2023 sind aber so, dass ich wieder mit erheblichen Depressionen zu kämpfen habe. Diese werden auch dadurch gesteigert, dass ich wohl bald auch für meine sehr besondere Thai-Frau ein Totalausfall und damit eine finale Enttäuschung sein werde. Oktober 2022: Ohne die Absicht, aktiv eine Internet-Recherche durchzuführen, flog mir absolut zufällig dieser Link zu: Hier die daraus zitierten Schlagworte: Missbrauch, benutzt, widerwärtig, unmenschlich, egoistische Betrügerin, moralische Erpressung, seelische Vergewaltigung, verachtenswert, Schmach, Schande, Krone des Egoismus.
Und hier werden einige Aussagen zitiert: Die zwei Unterschiede zu 'meiner Geschichte' sind, dass ich sie erstens (zugegeben naiverweise) für meine neue Freundin hielt und dass sie zweitens den Sex nur einmal benötigte, weil sie dieses eine Mal präzise ge'timed und betrügerisch durchgezogen hatte. Ich denke, diese beiden Unterschiede erheben den 'Betrug' der Geschichte hinter obigem Link in die 'Qualität' einer 'kriminellen Handlung' in meiner Geschichte. März 2026: Wieder mal hängt meine Existenz am seidenen Faden. Diverse Aktivitäten zusammen mit meiner Thai-Frau, hier in Thailand ein 'business' aufzubauen, haben nicht gefruchtet. Auch meine inzwischen drei Android-Apps, die ich hier in Thailand mit erheblichem Aufwand entwickelte, haben bisher nichts (0) gebracht. Siehe https://play.google.com/store/apps/details?id=ddd.dispair.eu . Wie letztes Jahr werde ich den Basisbetrag für ein Thai-Marriage-Visa nur wieder über eine Kreditaufnahme vervollständigen können. Mit Blick auf meinen Sohn Alex habe ich Kontakt mit der Arbeitsagentur für Arbeit aufgenommen mit der "Ankündigung meines Antrags auf Grundsicherung" im Juli 2026 und den Hinweis, dass ich meinen Sohn in punkto Softwareentwicklung coachen könnte. Die BAFA verwies auf den Datenschutz, den ich aktuell mit einer "Notlage" zu relativieren versuche. "Notlage", weil ich aktuell nur vermuten kann, dass sich mein Sohn in einem zu meiner Befindlichkeit vergleichbaren suizidären Zustand befindet. Die Antwort steht noch aus. Ich hatte vor ca. 10 Jahren meinem Sohn Alex eine 3-Zimmer-Wohnung besorgt, die erste Miete und die Mietkaution bezahlt und ihm einen gebrauchten Mitsubishi besorgt. Ich konnte bisher nicht in Erfahrung bringen, ob Alex noch dort (68623 Lampertheim, Bahnhofstrasse 23) wohnt. Ich wäre in Deutschland obdachlos und überlege ernsthaft, ob ich mir das dann auch noch antue. In alten Unterlagen habe ich diese Woche die alte Handy-Nummer von Alex (+49 176 726 55225) entdeckt, die er während seiner staatlich geförderten Ausbildung in Neckargemünd hatte. Aktuell wenige Tage noch ohne Antwort. Genauso wie a.schulz@hotmail.de . Ach ja, Sebastian, der ältere Bruder von Alex, begegnete mir ab dem zweiten Treffen 2022 mit Feindseligkeit, sodass auch hier kein Kontakt möglich ist, weder über seine Handy-Nummer (+49 176 213 85521) noch über thavador.eisenfaust@gmail.com . dispair.eu/SOS sieht er als Versuch, ihn zu "instrumentalisieren". Alex schaut dort auch nicht rein. | ||
| Bezüglich dieser beiden Beschuldigten empfinde ich sehr stark, dass diese 'ihr Wunschkind' auch dazu benutzten, einen 'persönlichen Klassenkampf'
gegen mindestens einen Akademiker auszutragen. Billigerweise auf Kosten des 'Wunschkindes', dessen Wohlergehen ihnen sehr offensichtlich stets völlig gleichgültig war. Sie (damals Krankenschwester) hat über das 'Wunschkind' nicht ihren Favoriten, einen zukünftigen Doktor der Medizin (Peter Nonnenmann, gegen den sie dann auch Vaterschaftsklage erhob), an sich binden können. Er wird wohl ein Studienabbrecher sein und hatte sich deshalb nicht gescheut, ihr als 'Komplize' (die Gewaltandrohung gegen mich ist nicht vergessen) beizustehen. Auf andere Weise ist dieser eklatante Mangel an Anstand dieser beiden nur schwer zu verstehen. Zu ertragen ist die offensichtlich zugrundeliegende Charakterlosigkeit dieser beiden schon gar nicht. | |||||||||||||||||
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| Aus Datenschutzgründen werden diese Bilder nicht im Original angezeigt, sondern in stark verwaschener Form, die Unkenntlichkeit sicherstellt und keine Rückschlüsse auf die Personen zuläßt. Im Kontext dieser Website geht es nur darum, meinen Besitz der Originalbilder anzudeuten. | |||||||||||||||||
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| Die indirekt Geschädigten. Da ihr Vater unter den psychischen und finanziellen Belastungen, die er ursächlich den obigen Beschuldigten zu 'verdanken' hatte,
bereits im ersten Viertel seines Studiums unter ständigem Erfolgsdruck stand, war er rückblickend wohl nicht im Stande, Freude und Zuversicht innerhalb seiner späteren Familie
auszustrahlen. Mein Junge mit der Mütze ist in eine posttraumatische Belastungsstörung geraten. Auch Stand Januar 2023 ist keiner meiner drei Kids an einem 'normalen' Kontakt mit mir interessiert. Ich setze diese Webseite deshalb auch deswegen auf, um ihnen wenigsten auf indirektem Weg die Warnung zu geben, immer sehr gut auf sich selbst aufzupassen. Die Niederträchtigkeiten von 'Mitmenschen' lauern offensichtlich an jeder Ecke. Ich hoffe, sie nehmen meine Erlebnisse und Warnungen irgendwann einmal zur Kenntnis. Die Wiedergabe der Bilder meiner Kids dient dazu, jedem Betrachter klar zu machen, dass sehr real existierende liebe Menschen geschädigt werden, wenn das deutsche Recht wissentlich für egoistische Zwecke mißbraucht wird. | |||||||||||||||||
| Ich erwarte von der Beschuldigten die Einsicht, dass Lügen ein höchstens temporär brauchbares Mittel zur Lebensführung sind und das jedes Lügengebäude früher oder
später zusammenbricht. Diese Einsicht wäre eine höchst brauchbare Orientierung einer vorgeblich seelsorgerisch kompetenten Psychotherapeutin in ihrer täglichen Praxis. Ich erwarte, dass sich die Beschuldigte daraufhin vorbehaltslos ihrem 'Wunschkind' gegenüber erklärt und ihn um Vergebung bittet. Ich erwarte hierzu die weitergehende Einsicht, dass sie ihrem 'Wunschkind' dadurch die Türe zu einer endlich gesunden Beziehung zu seinem nach dem Stand amtlicher Beurkundung und höchstwahrscheinlich leiblichen Vater öffnet. Ich erwarte, dass sie sich genauso vorbehaltslos gegenüber ihrem Ehemann erklärt, von dem ich sehr sicher annehme, dass er bezüglich ihres unehelichen Sohnes ebenfalls nach Strich und Faden belogen wurde. Sehr sicher hatte sie ihm die Mär von einem 'Ex-Freund' erzählt, 'der sie mit einem Kind hat sitzen lassen'. Ich gehe immer noch davon aus, dass er keine körperliche Gewalt gegen mich in den Raum gestellt hätte, wäre er wahrheitsgetreu informiert gewesen oder bereit gewesen, mir zuzuhören. Er ist hoffentlich erfolgreicher Unternehmer und damit jemand, der seine Lebensführung auf Leistungsbereitschaft und Nützlichkeit für die Allgemeinheit statt auf Lügen gründet. Ich erwarte, dass Sie ein Schreiben an meine ehelichen Kinder aufsetzt, indem sie sich wiederum vorbehaltslos erklärt und diese um Vergebung bittet. Gegenüber mir erwarte ich keine finanzielle Widergutmachung, weil ich Stand heute von Leuten dieser Kategorie kein Geld annehmen würde. Ich erwarte lediglich, dass sie mir viel Glück und Erfolg bei meinen wenigen zukünftigen Projekten wünscht und mir auch wünscht, dass ich endlich für den kurzen Rest meines mir verbleibenden Lebens noch ein Stückchen Frieden finde. Natürlich bestehe ich auf einem nochmaligen Vaterschaftstest, um auch meine aufgrund dieser Erlebnisse aufgekommene Paranoia zu heilen. Das sollte an neutraler Stelle geschehen, sobald das geographisch möglich ist. Heute sind die Tests wissenschaftlich authentischer als damals. Ich erwarte, dass alle etwaigen Anzeigen oder Klagen gegen mich unterlassen oder widerrufen werden. Diese hätten eh' nur die Funktion, sich selbst in Unschuld zu baden, begangene Verlogenheiten zu verdrängen und zu kaschieren und den Effekt, dass neue Verlogenheiten (gegenüber den Institutionen) in die Welt gesetzt würden. Zu meiner subjektiv empfundenen und sehr sicher auch objektiv zu konstatierenden Schuldunfähigkeit bitte unter 'Abschlußerklärungen' nachsehen. Zusätzlich erwarte ich, endlich zu begreifen, dass es absolut illusionär ist zu glauben, wozu man bzw. frau alles ein 'Recht' hat. Dieser Konflikt kann niemals juristisch befriedet werden. Dieses Unheil kann nur menschlich geheilt werden. Dabei wäre es so einfach. Wir alle machen Fehler. Vielleicht machen wir alle auch mal Folgefehler, weil wir mit unserem initialen Fehler nicht anders umgehen können. Mindestens 'moralisch' höchst bedenklich und ein Ausdruck wenn nicht krimineller, so doch betrügerischer Energie, wird es aber, wenn durch diese Fehlerkette Menschen zu Schaden kommen. Das ist hier mehrfach geschehen und geschieht vielleicht noch weiterhin. Die Beschuldigte bräuchte sich das nur einzugestehen, meinen Erwartungen nachkommen, um somit diesen Konflikt zu 'heilen'. Wovor hat sie Angst? Kann sie damit leben, wenn sich einer der Betroffenen etwas antut oder vielleicht schon angetan hat? Ich denke, sie braucht jetzt wirklich einen guten Freund. Ich glaube an ihren Ehemann. Er scheint das Format zu haben. Ich bleibe unverwüstlich positiv und ein unverwüstlicher Optimist. Am Ende kann nur ihr Ehemann sie aus den Fallstricken ihrer Lebenslüge befreien. Wieso gab es zu keiner Zeit trotz ausreichenden Anlässen von der Beschuldigten nie eine eigene Darstellung mir gegenüber, dem amtlich beurkundeten Vater ihres 'Wunschkindes'? Befürchtet sie, damit im Effekt ihren verkommenen Charakter zu offenbaren, weil sie dann weiterhin alle anlügen müßte? Rennt man immer nur zum Rechtsanwalt, weil man denkt, damit die Wahrheit aus der Welt prozessieren zu können? Wieviel Gleichgültigkeit gegenüber ihrem 'Wunschkind' legt sie durch ihr Gesamtverhalten damit bis heute weiterhin an den Tag? Das ist eigentlich mehr menschenverachtend gegenüber ihrem 'Wunschkind' als gegenüber mir, weil ich ja nur stellvertretend für ihren ihr nicht auf den Leim gegangenen Medizinstudenten büßen soll. Das scheint ihr zu jeder Zeit wichtiger zu sein als das vor allen Dingen schon längst überfällige seelische Wohlergehen ihres 'Wunschkindes'. | ||
| Diese Webseite dient dem Erfahrungszuwachs aller interessierten Leser. Sie schützt deshalb zunächst die Anonymität der beteiligten Personen.
Sollten meine obigen Erwartungen nicht erfüllt werden, könnte diese Anonymität automatisch aufgehoben werden.
Das könnte spätestens dann geschehen, wenn ich z.B. gesundheitlich nicht mehr in der Lage bin, das diesbezügliche Datum weiter in die Zukunft zu setzen.
Die potenziell automatische Aufhebung der Anonymität bedeutet dann, dass die Chance auf eine Heilung weiterhin wissentlich vertan wurde
und weiterhin das Wohl der bisher Geschädigten der Beschuldigten egal ist. An die Betroffenen und außenstehende Spezialisten richte ich diese Frage: Wie soll das mit der väterlichen Fürsorge funktionieren, wenn eine 'Mutter' sehr offensichtlich zu keiner Zeit das Kindeswohl im Fokus hatte, sondern einzig und allein ihre eigenen vermeintlichen Vorteile? Ein dicker Schlitten vor der Tür hatte da wohl jederzeit mehr Priorität. Väterliche Fürsorge scheitert alleine daran, dass das Kind unabhängig von der realen Vaterschaft genetisch zu 50 % aus Anteilen einer Person besteht, die keine Gelegenheit außließ, sie zutiefst zu verachten. Deshalb fühle ich für den 'ebenfalls Hauptgeschädigten' lediglich ein hohes Maß an Solidarität. Väterliche 'Liebe' hatte keine Chance und wird auch nicht mehr möglich sein. Bei 'wahrhaftigem' Folgeverhalten der 'Mutter' gibt es lediglich die Chance auf eine zukünftige Freundschaft. Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben, weil das braucht Zeit. Die 'Mutter' könnte da endlich viel für ihn und sich selbst tun. 'Wahrhaftiges' Folgeverhalten mit Einsicht, Anstand und Größe würde ihr sehr viel Respekt einbringen, der sich dann automatisch auf ihr außereheliches 'Wunschkind', den 'ebenfalls Hauptgeschädigten', überträgt. Ich hoffe, das kann jeder emotional gesund ausgestattete Leser direkt teilen. Ich baue diese Webseite auch deswegen auf, damit ich auch in juristisch kompetenten Kreisen einen Erfahrungsschatz beisteuere. Inwieweit diese Geschichte Einzug in die Justizgeschichte hält, müssen diese entsprechend kompetenten Spezialisten beurteilen. Inwiefern diese Geschichte Einzug in die Gesetzgebung zu Vaterschaftsangelegenheiten hält, wäre ebenfalls höchst interessant. Meine 'Schuldunfähigkeit' bezüglich meiner digital übermittelten 'Liebkosungen': diese waren nicht öffentlich, sondern immer nur 'bilateral'. Sie sollten zeigen, dass hier weiterhin etwas auf 'Heilung' wartet. Wie hätte dazu die Aufmerksamkeit wirksam aktiviert werden sollen, wenn nicht durch drastische Statements? Und wer von den geschätzten Lesern ist der Meinung, ich hätte mich diesmal selbst einer neuen Demütigung aussetzen sollen, indem ich in diesem 'Unheil' als Bittsteller auftrete? Außerdem verweise ich auf meine 'permanenttraumatische Belastungsstörung' und zuletzt auf meinen psychologischen und emotionalen Ausnahmezustand bezüglich der aktuell recherchierten Info zu meinem posttraumatisch belasteten Sohn, meine Unwissenheit bezüglich seines Schicksals und meine daraus resultierende Panik. Und die quasi jahresrhythmische Stetigkeit meiner 'digitalen Liebkosungen' (Stichwort 'Wiederholungstäter') sollen signalisieren, dass das alles nicht 'ausgesessen' werden kann, zu keiner Zeit. Dieser Konflikt kann niemals juristisch befriedet werden. Dieses Unheil kann nur menschlich geheilt werden. Meine aktuelle Reflektion der Fülle meiner Kommunikation mit dem 'Wunschkind' hat dieses Ergebnis: er gab mir Hinweise auf eine überdurchschnittliche emotionale Kraft, was bei mir sehr positiv ankam. Andererseits hatte er mich damit bezüglich 'digital drastischer Liebkosungen' gewaltig in den Schatten gestellt. Heute bin ich der Meinung, er ist nicht nur 'Milieu-geschädigt' bezüglich Werten wie 'Anstand', 'Wahrhaftigkeit', 'Empathie', 'Aufrichtigkeit' und 'Fairness', sondern steht weiterhin unter dem Eindruck einer in seiner Kindheit gegen mich gepflegten Feindseligkeit seiner 'Eltern'. Ich mache das über seine (aktuell sehr drastischen) 'Liebkosungen' hinausgehend daran fest, dass er neben obiger Nichtwahrnehmung eines vereinbarten Termins auch diese von mir für ihn aufgestellten Brücken zu mir nicht betrat: soll heißen, er hatte weder Interesse an meiner beruflichen Tätigkeit noch an meinen ihm bekannten Android-Apps angedeutet. Aktuelles Zitat: "krankes Programmierer-Hirn" von einem, der keine gewerbliche Ausbildung abgeschlossen hat und der vielleicht noch nicht einmal einen Schulabschluß hat. Vor meinem Simultanstudium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur hatte ich bereits die Höhere Handelsschule sehr erfolgreich und eine Lehre zum Industtriekaufmann erfolgreich abgeschlossen. Ich denke, dieser nun erwachsene 'Junge' ist innerlich zerrissen und ich bitte alle emotional engagierten Leser, ihm da herauszuhelfen. Die ganz sicher konsequent 'gelebte' Mär vom 'Ex-Freund, der seine Freundin mit Kind sitzen läßt' in seiner Kinderstube erklärt diese sehr bewußt gepflegte Feindseligkeit im Verbund mit der dazugehörigen sehr bewußt gepflegten Verlogenheit sicher ausreichend plausibel. Dass sie zu keiner Zeit meine Freundin war, habe ich leider viel zu spät bemerkt. Aber es ist sicher nie zu spät, mit einem Zynismus dieser Art aufzuräumen? Heute muß ich mir 'anhören', ich sei ein "Versager", nur weil ich mich von keinem dieser Leute wie einen Hund an der Leine herumführen lasse. Wir alle träumen von einer heilen Welt, zu der dann auch fürsorgliche Väter gehören. Durch diese Erlebnisse bin ich für meine drei ehelichen Kinder als ausreichend fürsorglicher Vater offsichtlich ein mindestens teilweiser Ausfall gewesen. Nimmt man das mal drei, dann fehlte da auch ein ganzer Vater. Auch mein Vater, als Malergeselle ein wackerer Malocher, war ein mindestens teilweiser Ausfall. Auch 50 Jahre nach dem Krieg hatte er ihn geistig noch nicht überwunden. Er konnte sich immer nur über diesen Krieg unterhalten. Vielleicht wollte er uns damit indirekt vor menschlichen Verhaltensweisen warnen? Da der "Versager" durch diese Erlebnisse unter permanentem Druck stand, hat dieser "Versager" immer über den Tellerrand hinausgeblickt, um den Druck zu mildern, was letztendlich aber nicht funktioniert hat. Der "Versager" hat sein Simultanstudium erfolgreich abgeschlossen, war vor seinen SAP-Projekten in verschiedenen Branchen tätig (SEL, ISDN-Projektbüro, 3D-CAD-Entwicklung, Unternehmens-Softwareentwicklung in 3 weiteren Firmen). Sein Einstieg in SAP-Projekte in den 90ern führte ihn in Unternehmen wie Swisscom Biel bei Bern, Bell AG Basel, Hewlett-Packard Herrenberg, Goodyear Philippsburg, T-Systems Darmstadt, Lufthansa Systems 'uns Uwe'-Stadt Norderstedt, Storck Halle bei Bielefeld, EADS Astrium (heute Airbus) Friedrichshafen, Siemens Energy Mülheim, REWE Köln, EOS Inkasso Köln, EnBW Karlsruhe, Travel-ba.sys Mülheim, Continental Teves Frankfurt, MAN München, SAP Walldorf, Lidl Heilbronn, Debrunner Acifer Regensdorf bei Zürich, zuletzt ING-DiBa Frankfurt. Um noch irgendwo am rettenden Ufer anzukommen und seine Kinder wiedervereinigen zu können, entwickelt der "Versager" Android-Apps (siehe Impressum), Webseiten und hat aufgrund dieser Erfahrungen und seinen Erfahrungen in der Software-Entwicklung sogar eine eigene Existenz-Philosophie entwickelt, die hoffentlich nicht ignoriert wird, wenn sie denn eine Chance hat, abseits Facebook veröffentlicht zu werden. "Versager" verzeihe ich dem 'Wunschkind', wenn er seine von mir vermutete Zerrissenheit überwunden hat. Und dann hat der "Versager" mal abgesehen von den jahrelangen Internatskosten über die Jahre Unterhalt im Wert von weit über 50.000 € bezahlt, womit 'Mann' eine der "zwei Kultkarren, Mercedes SL600 AMG Bj93 und Porsche 935 Kremer in Jägermeister orange" (Zitat manipulierter Ehemann) sicher weitgehend finanzieren und dann damit angeben kann. Liebe Leser, ich verweise hier gerne auf die Chaosforschung oder Chaostheorie. "Die Chaostheorie beschreibt die Eigenschaften des Punktes, an dem Stabilität zu Instabilität oder Ordnung zu Unordnung wird." (Wikipedia). Wir alle kennen vielleicht das klassische Beispiel des Flügelschlags eines Schmetterlings: "Der Schmetterlingseffekt (englisch butterfly effect) ist ein Phänomen der Nichtlinearen Dynamik. Er tritt in nichtlinearen dynamischen, deterministischen Systemen auf und äußert sich dadurch, dass nicht vorhersehbar ist, wie sich beliebig kleine Änderungen der Anfangsbedingungen des Systems langfristig auf die Entwicklung des Systems auswirken. Die namensgebende Veranschaulichung dieses Effekts am Beispiel des Wetters stammt von Edward N. Lorenz: 'Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?'"? (Wikipedia). Ich wurde rückblickend damals aus der Bahn geworfen und bin in einen Strudel geraten und konnte gegenüber meinen Kindern offensichtlich nicht mehr der Vater sein, der ich von meiner Veranlagung her hätte sein können. Ich war nicht mehr selbstbestimmt, sondern es wurde über mich verfügt. Die Chance auf eine Rückkehr zur Stabilität und Ordnung wurde dann bei meinem Besuch im Haus der Beschuldigten endgültig zunichte gemacht. Stattdessen wurde damals körperliche Gewalt gegen mich in den Raum gestellt. Danach wurde versucht, mir durch eine Internatsunterbringung des Jungen noch erheblich mehr Schaden zuzufügen. Es wurden seitens der Beschuldigten nach der Geburt ihres 'Wunschkinds' über Jahre auch keinerlei Anstrengungen unternommen, mich abseits der Unterhaltszahlungen positiv in das Leben des Jungen einzubinden. Mein Aufenthalt in meiner Universitätsstadt war bekannt und hätte können genutzt werden. Auch war dem Jugendamt meine Anschrift bekannt. Sehr geschätzter Leser, bitte wählen sie unter allen hier geschilderten Indizien das nach Ihrem Eindruck erdrückendste aus. Unabhängig davon, dass jedes der geschilderten Erlebnisse für sich alleine als Bestätigung ausreicht, dass meine Schilderungen absolut der Wahrheit entsprechen. Das Kindeswohl wurde jederzeit eigenen Interessen untergeordnet und konsequenterweise war später dann dem 'Eheppar' Geld wiederum erheblich wichtiger als das Kindeswohl. Ich bin fest davon überzeugt, dass dem Kind auch sehr bewußt Schaden zugefügt wurde. Neben der provozierten Internatsunterbringung fällt der 'Junge' auch sehr sicher zukünftig gegenüber dem manipulierten 'Ehemann' als Erbe aus. Dieser 'Mutter' hätte das Kind schon sehr früh weggenommen werden müssen. Wie sie es sich erschlichen hat, hätte das Jugendamt von Anfang an interessieren müssen. Das Kind hatte schon sehr schlechte Karten, weil es seinen angedachten Zweck nicht erfüllt hatte. Dann kam als weiteres Handicap für sein Lebensglück noch dazu, dass man bzw. frau sich und ihrem direkten Anhang einschließlich dem Kind suggerierte, dass sein garstiger Vater als 'ihr damaliger 'Freund' sie mit dem Kind sitzengelassen hatte'. Geht es noch perverser? Ist es legitim, die fatale Kette der Opfer der Beschuldigten wie folgt zu beschreiben: der 'Junge' mußte dafür büßen, den ihm zugedachten Zweck nicht erfüllt zu haben, nämlich einen zukünftigen Doktor der Medizin 'nachhaltig' an sich zu binden ich mußte dafür büßen, auch ein Akademiker zu sein, also einer von der Sorte, die vermeintlich gut-situiert, aber womöglich vermeintlich schwer an sich zu binden ist meine ehelichen Kinder mußten dafür büßen, dass später ein möglicher Studienabbrecher ebenfalls aus reinem Egoismus über ihre Grundlagen meinte, zu ihrem Nachteil entscheiden zu dürfen eine indirekte Folge ist die posttraumatische Belastungsstörung meines zweiten ehelichen Sohnes, von dem ich aktuell nicht weiß, wie es ihm geht und ob er sich bereits was angetan hat; auch um meine Tochter bin ich ziemlich in Sorge; lediglich mein erster ehelicher Sohn scheint das alles irgendwie halbwegs weggesteckt zu haben die Gesellschaft mußte über hohe Internatskosten dafür büßen, der Beschuldigten nicht den angestrebten Wohlstand garantiert zu haben der 'Junge' und der spätere 'Ehemann' der Beschuldigten wurden für dumm verkauft, indem ihnen die Mär vom 'Ex-Freund, der die Schwangere hat sitzen lassen' auf die Nase gebunden wurde ? Ich lege Wert auf die Feststellung, dass diese 'Schmieren-Komödie' (eher 'Schmieren-Tragödie') aus bisher 3 Akten besteht: der erste Akt wurde durch die klar vermuteten und sicher objektiv vorliegenden Straftaten der Beschuldigten 1978 eingeleitet der zweite Akt wurde mit meinem Besuch im Haus der Beschuldigten 90er-Jahre eingeleitet mit einer 'Gewaltandrohung' und dem Start der Internatsunterbringung des 'Jungen' der dritte Akt endete 2022 mit einer ernsthaften Morddrohung ihres nun längst erwachsenen 'Wunschkinds' gegenüber mir, die ich anzeigte mit dem Appell an die Kriminalpolizei, ihm ansonsten Solidarität zu erweisen ein vierter Akt würde iniziiert, falls sich eines meiner ehelichen Kinder etwas antun will oder schon angetan hat Ich rege auch an, diese 'Mutter' unter Gewerbeaspekten amtlich zu beurteilen. Meiner Meinung hat sie Stand heute keine charakterliche Eignung zur Führung einer psychotherapeutischen Praxis. Das gilt insbesondere auch für den seelsorgerischen Aspekt. Dabei spiele ich gar nicht darauf an, wie sie mich benutzt hat, sondern wie sie quasi sowohl vorauseilend als auch lebensbegleitend ihr 'Wunschkind' mißbraucht hat. Ihr gehört schlichtweg die Lizenz zur Führung einer psychotherapeutischen Praxis entzogen. Hinsichtlich dieser Mißbräuche sehe ich sie auf einer Stufe mit den Mißbrauchstätern in der katholischen Kirche. Seelsorgerische Kompetenz? Heuchlerischer und verlogener geht's wohl nicht? Sie sollte jetzt ernsthaft damit beginnen, sich selbst zu therapieren. Sehr geeignet wäre für sie ein mindestens fünfjähriger Aufenthalt in der Abgeschiedenheit eines Klosters. Damit könnte sie gleichzeitig ihren vorgeblich "geliebten Kindern" (Zitat aus ihrer psychotherapeutischen Webseite. Meint sie damit auch ihr 'Wunschkind'? Da sind doch wohl sehr starke Zweifel mehr als sehr berechtigt!) das erzieherisch unverzichtbare Signal geben, dass Hinterhältigkeit und Verlogenheit keine erstrebenswerten Charaktereigenschaften sind. Die Feindseligkeit dieser 'Familie' gegen mich verstehe ich umsomehr als 'persönlichen Klassenkampf' dieser 'Familie' gegen mich, sollte der Ehemann der Beschuldigten tatsächlich ein Studienabbrecher sein. Das wäre dann eine weitere Form eines Mißbrauchs ihres 'Wunschkindes', sozusagen ein 'kollektiver' Mißbrauch. | ||
| aus der Zeitzone America/Los_Angeles | 83 | 2026-09-30 19:17:50 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Oslo | 2 | 2026-08-27 18:15:11 | |||
| aus der Zeitzone UTC | 68 | 2026-08-06 04:47:31 | |||
| aus der Zeitzone America/Vancouver | 1 | 2026-04-27 19:25:44 | |||
| aus der Zeitzone undefined | 1 | 2026-04-12 00:26:29 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Berlin | 36 | 2026-04-08 14:34:55 | |||
| aus der Zeitzone America/Chicago | 1 | 2026-04-04 23:37:32 | |||
| aus der Zeitzone Etc/Unknown | 1 | 2026-04-04 05:41:57 | |||
| aus der Zeitzone America/Los_Angeles/scum | 59 | 2026-03-09 12:30:26 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Berlin/scum | 15 | 2026-01-18 18:24:33 | |||
| aus der Zeitzone UTC/scum | 1 | 2025-08-07 23:08:18 | |||
| aus der Zeitzone America/Toronto/scum | 2 | 2025-06-01 15:06:39 | |||
| aus der Zeitzone Africa/Porto-Novo | 5 | 2025-04-30 10:38:46 | |||
| aus der Zeitzone Africa/Lagos | 2 | 2024-12-16 14:17:52 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Sofia/scum | 1 | 2024-12-05 14:02:59 | |||
| aus der Zeitzone PST8PDT **) | 187 | 2024-10-31 17:36:37 | |||
| aus der Zeitzone America/New_York/scum | 4 | 2024-10-15 05:45:28 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Istanbul/scum | 1 | 2024-10-14 04:06:51 | |||
| aus der Zeitzone America/Fortaleza/scum | 1 | 2024-03-09 12:32:13 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Belgrade/scum | 1 | 2024-03-09 12:32:07 | |||
| aus der Zeitzone Asia/Kuala_Lumpur *) | 243 | 2024-03-08 09:13:25 | |||
| aus der Zeitzone Australia/Melbourne/scum | 4 | 2024-02-22 00:48:46 | |||
| aus der Zeitzone America/Monterrey/scum | 2 | 2024-02-13 17:08:21 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Athens/scum | 2 | 2024-02-03 08:41:14 | |||
| aus der Zeitzone Asia/Novosibirsk/scum | 2 | 2023-12-05 06:33:17 | |||
| aus der Zeitzone Australia/Sydney/scum | 1 | 2023-11-23 06:47:58 | |||
| aus der Zeitzone Australia/Brisbane | 2 | 2023-11-12 11:54:58 | |||
| aus der Zeitzone PST8PDT/scum **) | 36 | 2023-08-22 17:00:47 | |||
| aus der Zeitzone America/New_York | 11 | 2023-07-20 14:30:04 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Moscow | 1 | 2023-02-14 03:15:19 | |||
| aus der Zeitzone Europe/Madrid | 1 | 2022-09-04 18:33:45 | |||
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